Fortbildungsprogramm Lungenkrebs-Screening
Fortbildung zur Qualifizierung für die Erstberatung - Ab 13. April hier verfügbar!

Die zertifizierte Online-Fortbildung für das Lungenkrebs-Screening!
Das E-Learning ist erhältlich ab 13. April – hier bei der Akademie des Deutschen Ärzteverlages.
Melden Sie sich jetzt unverbindlich für unsere Warteliste an, und wir informieren Sie umgehend, sobald das E-Learning zum Preis von 49,00 € inkl. MwSt. verfügbar ist!
Ein Einblick in die Inhalte der Fortbildung
Inhalte des Fortbildungsprogramms

Die Fortbildung für Berichterstatter bzw. zuweisende Ärztinnen und Ärzte gemäß § 43 Abs. 2 KFE-RL zur Erlangung der Abrechnungsgenehmigung
In diesem Forum werden die Vor- und Nachteile der Früherkennungsmaßnahme mittels Niedrigdosis-CT
erörtert, häufige Bedenken aufgegriffen und mit fundierten Argumenten entkräftet.
Mit Muster-Patientengesprächen, die konkrete Einblicke in die Beratungssituation geben.
Highlights des Kurses
Teilnehmerauswahl
Erfahren Sie, wie Sie geeignete Personen für die Lungenkrebsfrüherkennung identifizieren.
Beratungskompetenz
Lernen Sie, Nutzen und Risiken des Screenings verständlich zu vermitteln und Patienten bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Wissenschaftliche Grundlagen
Vertiefen Sie Ihr Wissen über das Niedrigdosis-CT und dessen Bedeutung im Screening.
Ablauf und Durchführung
Verstehen Sie den gesamten Screening-Prozess – von der Durchführung bis zur Befundung.
Tabakentwöhnung
Entdecken Sie Strategien zur Raucherentwöhnung als Teil der Prävention.
Die fundierte Fortbildung im Bereich Lungenkrebs-Screening
Mit Einschätzung von Experten aus dem Fachbereich
Bereiten Sie sich optimal auf die Erstberatung im Rahmen des Lungenkrebs-Screenings vor! Mit dem neuen E-Learning-Kurs des Deutschen Ärzteverlages erhalten Sie eine praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Fortbildung, die speziell für Ärztinnen und Ärzte entwickelt wurde.
Profitieren Sie von Expertenwissen, praxisnahen Muster-Patientengesprächen und einer klaren Kursstruktur. Entwickelt in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und weiteren relevanten Fachgesellschaften.
Das sind Ihre Referenten
Prof. Dr. med. Torsten Gerriet Blum
Wissenschaftliche LeitungHelios Klinikum Emil von Behring, Berlin
PD Dr. med. Mathias Borst
Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V., Berlin
Dipl.-Med. Ingrid Dänschel
Fachärztin für Allgemeinmedizin, Lunzenau, Sachverständige des Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes
Copyright Foto: Lopate/axentis.de
Honorare/AD-Boards: Abbott, AstraZeneca, Bayer, Berlin Chemie,
Boehringer Ingelheim, Grünenthal,Lilly Deutschland, MSD, Novartis,
Pfizer, Roche, Scirac, IhF, u.a.
seit 2006 Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes des Dt. Hausärzteverbandes e.V.
04/2010-09/2019 stellvertretende Bundesvorsitzende des Dt. Hausärzteverbandes
09/2019-09/2023 Schriftführerin im Bundesvorstand des Deutschen Hausärzteverbandes e.V.
Seit 09/2023 Sachverständige Hausärztinnen-und Hausärzteverband
Ehrenvorsitzende des Sächsischen Hausärztinnen- und Hausärzteverbandes e.V.
Mitglied in zahlreichen Fachgesellschaften und Verbänden
Mitglied in zahlreichen Arbeitsgruppen z. B. NAMSE, NaLi /Masern/Röteln/HPV,HKS, LCS,
Diabetes Netzwerk BiföG (BzgA), Tabakentwöhnung, e-Health-Beirat Sächs. Sozial Ministerium
Ich erkläre keinen Interessenkonflikt für den Inhalt dieses Vortrags.
Prof. Dr. med. Volker Harth
Zentralinstitut für Arbeitsmedizin und Maritime Medizin (ZfAM), Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)
Prof. Dr. med. Hans Hoffmann
Klinikum der Technischen Universität München
Dr. med. Alexander Rupp
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Suchtmedizin, Stuttgart
Prof. Dr. med. Jens Vogel-Claussen
Charité – Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Radiologie
Informationen zur Bedeutung von Lungenkrebs-Screenings
Das Lungenkrebs-Screening für starke Raucherinnen und Raucher wird ab April 2026 offiziell in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat hierfür die Krebsfrüherkennungs-Richtlinie angepasst, um die Früherkennung mittels Niedrigdosis-Computertomografie (LDCT) zu ermöglichen.
→ Aktive und ehemalige starke Raucherinnen und Raucher zwischen 50 und 76 Jahren, die bestimmte Kriterien erfüllen, können zukünftig jährlich an dieser Untersuchung teilnehmen. Ziel ist es, Lungenkrebs frühzeitig zu erkennen und die Heilungschancen deutlich zu verbessern.
Die Einführung basiert auf einer umfassenden Nutzenbewertung des IQWiG und der Lungenkrebs-Früherkennungsverordnung des Bundesumweltministeriums. Ärztinnen und Ärzte müssen eine spezielle Qualifikation nachweisen, um die Untersuchung durchzuführen und Patientinnen und Patienten kompetent zu beraten. Dieses Screening markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Prävention und Behandlung von Lungenkrebs.
Das E-Learning des Deutschen Ärzteverlages ist mit 2 CME-Punkten von der Ärztekammer Nordrhein offiziell zertifiziert und entspricht den Inhalten des §43 der Krebsfrüherkennungs-Richtlinie/KFE-RL für die Qualifikation der teilnehmenden Ärztinnen/Ärzte als Erstbefunder.
